Mittwoch, 25. März 2015

Sara- Eine Liebesgeschichte von Marcus Schneider



Klappentext:
Für Benjamin Fitzgerald Broombook ist seine Bäckerlehre die Hölle. Dafür sorgt schon Lucifer, der Sohn des Chefs. Doch dann begegnet er gleich zwei Menschen, die sein Leben für immer verändern. 
Er verliebt sich unsterblich in ein Mädchen, doch er ist schüchtern - zu schüchtern? 
Manchmal verändert ein Tag ein Leben, sechs Tage machen aus Ben einen neuen Menschen. 


"Sara- Eine Liebesgeschichte" ist ein Spin-Off aus der "Eviana"-Reihe von Marcus Schneider.

Die Geschichte beginnt mit einem schönen Prolog, welcher einen kurzen Einblick in das Leben des Hauptprotagonisten gibt. 
Im Weiteren Verlauf ist die Geschichte zuerst etwas ruhiger, steigert sich aber vorallem in der Mitte hin zu einem schönen und kindgerechten Abenteuer in der Welt Alusias.

Auch wenn die Geschichte mit "Liebesgeschichte" untertitelt ist, so findet sich dies in eher untergeordneter Weise, denn der Fokus liegt auf der Entwicklung des Hauptprotagonisten und seinem Weg zu sich selbst und zu Sara zu finden.

Allen voran liest sich der Mittelteil am spannendsten, weshalb man recht zügig durch diese Spin-Off Geschichte hindurchfliegt. Mit kleineren Aufs und Abs bekommt man eine schöne Geschichte geboten, die allen voran Kinder zu begeistern weiß.
Um "Sara" auch für Erwachsene zu einem spannenden und romantischem Lesevergnügen werden zu lassen, fehlt es noch etwas mehr an beiden Elementen.

Stellenweise störte mich das Verhalten des Hauptprotagonisten, der mir oftmals einfach zu naiv und zu selbstzweifelnd anmutete. Zu Beginn war dies elementar für den weiteren Verlauf, doch ab einem gewissen Grad, wirkt dies nur noch bremsend für die Entwicklung der Handlung.

Alles in Allem ist "Sara" vorallem für Kinder geeignet, weshalb ältere Leser nur bedingt auf ihre Kosten kommen.

Fazit: Schöne Geschichte aus der Welt der "Eviana"-Reihe mit Schwächen in der Umsetzung. Empfehlenswert für Kinder ab 10 Jahren.





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