Montag, 1. August 2011

Jenseits des Mondes von Heather Terrell

 



Die entscheidende Schlacht der gefallenen Engel steht unmittelbar bevor. Ellspeth ist noch nicht bereit, aber es ist ihr vorausgesagt, den Ausgang des Kampfes zu bestimmen. Nicht einmal ihre große Liebe Michael kann sie davor bewahren, sich der größten Herausforderung ihres Lebens zu stellen: Um die Welt zu retten, muss sie gegen den eigenen Vater das Schwert ergreifen.
Im Vergleich zum ersten Band ist dieser zweite Teil ziemlich langweilig und ermüdend; es fehlt jedwede Art von SPannung und auch die Handlung ist teilweise etwas konfus und undurchsichtig. Auch die Tiefe und die atmosphärische Dichte, die für einen spannenden Pageturner gebraucht werden, fehlen gänzlich. Der Plot klingt sehr spannend, wurde aber letztendlich schlecht umgesetzt und kann kaum begeistern. Letztlich auf den letzten Seiten nimmt die Geschichte etwas Fahrt auf, kann aber das seitenlange Vorgeplänkel auch nicht mehr wettmachen.
Die Charaktere sind ziemlich nervig und eindimensional. Manche Handlungen sind kaum nachzuvollziehen und tragen nicht dazu bei, das man diesem Buch viel abgewinnen.
Sprachlich ist das Buch ok; nicht der große Knaller, aber auch nicht so schlecht, das man der Autorin den Besuch einer Schreibschule empfehlen würde.
Das Cover ist ganz hübsch, reißt aber auch nicht vom Hocker.
Fazit: Kann man gelesen haben, muss man aber nicht.






Vielen Dank an vorablesen.de für dieses Vorabexemplar.

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