Montag, 3. Oktober 2016

Spellcaster-Finsterer Schwur von Claudia Gray



Klappentext:
Um die Bewohner von Captive’s Sound zu retten, hat Nadia dem Herrscher der Unterwelt die Treue geschworen. Nun muss sie Jenem dort unten an der Seite der Zauberin Elizabeth dienen und wird von ihr in der dunklen Magie unterwiesen. Doch anstatt dadurch mehr über ihre bösen Pläne zu erfahren, droht Nadia der Verlockung ihrer neuen Macht zu verfallen. Abgeschottet von ihren Freunden, ist sie so empfänglich für die Dunkelheit wie noch nie …


"Finsterer Schwur" ist der dritte und abschließende Band der "Spellcaster"-Trilogie von Claudia Gray.

Nachdem der zweite Band mit einem gewaltigen Twist endete, durfte man nun umso gespannter auf das große Finale dieser magischen Trilogie sein. Dieses beginnt schon auf den ersten Seiten recht vielversprechend und macht extrem neugierig auf den weiteren Verlauf. 

Aus diesem Grund lässt man sich nur allzu gerne fesseln und wird von der ganz besonderen Spannung gefangen genommen. Viele Ereignisse sorgen für ein recht flottes Tempo, das den Leser zügig durch die Seiten trägt. Dabei ist die Handlung so gut wie kaum vorhersehbar und bietet immer wieder neue Wendungen und Überraschungen. Auch zähe Passagen sucht man vergeblich, denn die Autorin hat eine tiefgründige Geschichte geschaffen, die dem roten Faden folgt und nicht in Nebensächlichkeiten abdriftet.

Aufgrund der neuen Begebenheiten ist die Atmosphäre in diesem finalen Band nun umso düsterer und bedrohlicher. Diese überträgt sich bei der Lektüre auf den Leser und sorgt für ein eindrückliches Setting, das anmutet, als sei man direkt dabei.

Den Schluss empfinde ich als gut gelungen und mehr als passend. Er rundet diese Trilogie zufriedenstellend ab, sodass man das Buch ruhigen Gewissens zuklappen kann und nicht mit offenen Fragen oder einem nicht zufriedenstellenden Ende beunruhigt wird.

Fazit: Gelungener Abschluss der "Spellcaster"-Trilogie. Viel Düsternis, Spannung und Magie sorgen für einen kurzweiligen Lesespaß.





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